{"id":17,"date":"2013-01-12T20:43:09","date_gmt":"2013-01-12T18:43:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/?page_id=17"},"modified":"2025-09-02T10:34:11","modified_gmt":"2025-09-02T08:34:11","slug":"kultur","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/kultur\/","title":{"rendered":"KULTUR"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p>Viele der modernen Kampfk\u00fcnste sind &#8222;westernisiert&#8220; und auch zu &#8222;Kampfsport&#8220; umgewandelt worden indem man ihnen ein starres reglement verpasst um Wettk\u00e4mpfe zu veranstalten.<\/p>\n<p>Kokodo Ju Jutsu ehrt durch seine Ettikette und Werte die Traditionen und Prinzipien der Samurai, da \u00fcber Jahrhunderte bewahrte Formen und Ideen diese \u00e4usserst effektive Kampfkunst hervorgebracht haben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P4070166.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1416\" src=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P4070166-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P4070166-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P4070166-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P4070166-158x210.jpg 158w, http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/P4070166.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Kokodo Ju Jutsu legt man viel Wert auf eine gewisse Form und Ettikette vom Betreten des Dojo, in den \u00dcbungen bis hin zum Verlassen des Dojos.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><a title=\"ETIKETTE\" href=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/etikette\/\">Eine ausf\u00fchrliche Beschreibung und Terminologie<\/a><\/span><\/p>\n<p>Zu\u00e4tzlich zu den Kriegsk\u00fcnsten zelebrierten die Samurai auch noch die sogenannten &#8222;sch\u00f6nen K\u00fcnste&#8220; dazu geh\u00f6rte zb die Teee zeremonie (cha do), Blumenstecken (Kado oder Ikebana) oder Sch\u00f6nschrift in Kalligraphie (Sho do) da der Codex der Krieger ein Gleichgewicht zwischen \u00e4sthetischer Sensibilit\u00e4t und milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten, zwischen bun (Kultur) und Bu (Krieg) verlangt.<\/p>\n<p>Diese Traditionen gibt es heute noch und es gibt und gab auch hier Dan Grade und verschiedene Stile innerhalb einiger Ryu, f\u00fcr die Krieger waren diese K\u00fcnste untrennbar mit dem Weg der Kriegsk\u00fcnste verbunden.<\/p>\n<p>Ein paar dieser sch\u00f6nen K\u00fcnste und ihre Bedeutung f\u00fcr das Verstehen der Kriegskunst wollen wir hier kurz beleuchten:<\/p>\n<p><strong>CHA DO (Der Weg des Tees)<\/strong><\/p>\n<p>Das ist eine dem Zen nahe stehende Tradition in der bei einer Zusammenkunft,ein oder mehrere G\u00e4ste von einem Gastgeber Tee und leichte Speisen gereicht bekommen.<\/p>\n<p>Um dem Gast die M\u00f6glichkeit zur inneren Einkehr zu bieten, findet die Zeremonie in einem bewusst schlicht eingerichteten Teehaus statt, das vor allem nur im Knien betreten werden kann. Der Gast muss also allen Stolz und <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-right alignright\" src=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/gallery\/kokodo\/chado02.jpg\" alt=\"chado02\" width=\"296\" height=\"181\">Ehre die ihm ein Stand oder Rang zugute stehen liesse vor der T\u00fcre des Teeehauses lassen und in geb\u00fcckter Haltung dem Gastgeber begegnen und sich so auf eine Ebene zu bringen.<\/p>\n<p>Die Zeremonie erfolgt exakt nach bestimmten festgelegten Abl\u00e4ufen vom Anordnen der Werkzeuge und des Geschirrs, \u00fcber das zubereiten von Wasser und Tee bis zum Servieren.<\/p>\n<p>Diese Genauigkeit und Exakheit war das was f\u00fcr die Ritter das Wichtigste war denn genau diese Exakheit und Genaugigkeit mussten sie auch beim Erlernen der Kampfkunst.<\/p>\n<p>Es rankt sich eine Legende um einen ber\u00fchmten Teemeister, der von einem Schwertk\u00e4mpfer zu einem Duell aufgefordert wurde.<\/p>\n<p>Ersterer hatte noch nie mit einer Klinge gek\u00e4mpft, also wollte er Unterricht nehmen, sein Lehrer jedoch verweigerte ihm den Unterricht weil er meinte, sein Gegner w\u00e4re ein Schwertmeister und w\u00fcrde seine Waffe bloss nach dem inneren Gef\u00fchl f\u00fchren und nicht an die Waffe denken.<\/p>\n<p>Eben genau so wie der Teemeister seine Zermonie abh\u00e4lt ohne auch nur an den Tee zu denken, sondern nur eins mit seiner Umwelt den Ablauf ausf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Am Tage des Duells schliesslich erbat der Cha Do Meister die M\u00f6glichkeit noch einmal Tee zubereiten zu d\u00fcrfen, was ihm auch gew\u00e4hrt wurde.<\/p>\n<p>Er tat dies in seiner \u00fcblichen Konzentration und Genauigkeit, sehr zum Erstaunen und Schrecken seines Gegners der die innere Ruhe und den Fokus im Teemeister erkannte, seinen Fehler einsah und auf das Duell verzichtete.<\/p>\n<p><strong>SHO DO (Weg des Schreibens )<\/strong><\/p>\n<p>In einer alten Schriftrolle wird beschrieben: &#8222;Der Schlag wird ausgef\u00fchrt indem man zur\u00fcckzieht und dann runter, gefolgt von einem schnellen, leichten Anheben nach rechts, \u00e4hnlich dem Schlag mit einer Peitsche&#8220;, in einer anderen: &#8222;das Zerstreuen einer Blume, die ohne Laut auf Moos f\u00e4llt, das Zerstreuen einer Blume dass man durch die Weiten der Berge h\u00f6ren kann&#8220; .<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-right alignright\" src=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/gallery\/kokodo\/shodo8.gif\" alt=\"shodo8\" width=\"264\" height=\"216\"><\/p>\n<p>So eindeutig man vielleicht denkt zuordnen zu k\u00f6nnen welche die martialische und welche die sch\u00f6ne Kunst beschreibt, so sicher geht man da falsch, denn der erste Satz beschreibt Kalligraphie (also Schreiben), wogegen der zweite Satz die hohen K\u00fcnste des Schwertkampfes w\u00fcrdigt.<\/p>\n<p>Ken fude ittai , &#8222;Das Schwert und der Pinsel sind Eins&#8220; ist ein Lehrsatz der Samurai, denn genauso wie der Schwertmeister aus seiner Mitte schl\u00e4gt und dank der Aufmerksamkeit auf seine Atmung eine maximale Effizienz erreicht, so muss sich auch der Kalligraphist konzentrieren und sich dann v\u00f6llig dem Enstehen des Kanji (Schriftzeichen) hingeben, denn einmal auf dem Papier kann nichts mehr r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden, er hat eine Chance etwas zu kreieren, quasi &#8222;ein Leben zu leben&#8220; mit seinem Pinsel auf einem St\u00fcck Papier.<\/p>\n<p>Das Kanji ist eine Symbolschrift mit acht Basisstrichen innerhalb einer (gedachten) rechteckigen Form,die gezeichneten Piktogramme die allein oder in verschiedenen Kombinationen gewisse W\u00f6rter oder Bedeutungen durch ihre Zusammesetzung oder Anzahl geben.Manche erz\u00e4hlen kleine Geschichten wie zb. das Piktogramm Mund mit dem f\u00fcr die Zahl Zehn &#8222;alt&#8220; ergibt, &#8222;die geprochene Weisheit aus zehn Generationen&#8220;. Manche dieser Geschichten bleiben aber ein Mysterium wie zB wieso das Piktogramm eines Vogels auf einem Nest &#8222;Westen bedeutet.<\/p>\n<p>Hier kurz drei Symbole die in Kampfk\u00fcnsten immer wieder zu finden sind:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/gallery\/flags\/ryu.gif\" alt=\"ryu\"><\/p>\n<p>RYU &#8222;Die Tradition&#8220; Die Geburtsst\u00e4tte der Ryu, also einzelner Schulen war im 14. Jahrhundert als Kriegerclans begannen sich und ihre K\u00fcnste zu organisieren, indem sie die effektivsten Methoden weitergaben.Das Wort und das Kanji haben noch eine andere Bedeutung n\u00e4mlich den Fluss des Wassers, also auch der Fluss von Traditionen und der K\u00fcnste.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft\" src=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/gallery\/flags\/dan.gif\" alt=\"Dan\" width=\"91\" height=\"83\"><\/p>\n<p>DAN &#8222;der Rang der fortgeschrittenen \u00dcbung&#8220; ein Ziel dass jeder Budoka verfolgt , eine Graduierung zum Dan (in vielen Kampfk\u00fcnsten oder Budo Arten meist &#8222;der schwarze G\u00fcrtel&#8220;).Das Kanji jedoch, beschreibt es tats\u00e4chlich am Besten &#8222;Stufen als Weg eine Klippe hinauf meisseln&#8220;, sich seinen Weg bahnen um dann oben angekommen festzustellen dass von hier oben sich alles noch weiter erforschen l\u00e4sst.Im Sinne der Kampfkunst, dass wenn man seinen Dan hat feststellt dass das Level nicht die Perfektion, sondern eigentlich nur ein blosse Einf\u00fchrung war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/gallery\/flags\/jutsu.gif\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"98\">JUTSU &#8222;die Kunst&#8220;, wird gerne an verschiedenste Dinge angeh\u00e4ngt,Bu Jutsu die Kriegskunst zb als Oberbegriff f\u00fcr alle martialischen Wege. Das Kanji selbst besteht aus dem Symbol f\u00fcr Weg kombiniert mit dem Symbol dass kurvig, aber auch anhaftend bedeutet.Damit will man ausdr\u00fccken dass die Kriegsk\u00fcnste ein langer kurvenreicher Weg ist, an dem der Anh\u00e4nger eben anhaften muss, um mit viel Fleiss und Hingabe den Weg des Kriegers zu meistern.<\/p>\n<p><strong>IKEBANA \/ KADO (lebende Blume)<\/strong><\/p>\n<p>Die Anf\u00e4nge des Ikebana gehen ca. ins 6. Jahrundert zur\u00fcck und haben ihren Ursprung in den buddhistischen bzw. shintoistischen Tradition am Altar mehrere Schalen als Geschenk (&#8222;Opferung&#8220;) f\u00fcr die Buddha bzw Shinto Aspekte aufzustellen. Als Symbol f\u00fcr das Sch\u00f6ne des Sichtbaren dienen Blumen, und sie erinnern durch ihre kurze Lebensdauer gleichzeitig an die Verg\u00e4nglichkeit.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-right alignright\" src=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/gallery\/kokodo\/ikebana5.jpg\" alt=\"ikebana5\" width=\"274\" height=\"205\"><\/p>\n<p>Es ist wohl auch diese Erinnerung an die Zerbrechlichkeit des Lebens warum die Samurai grosse Bewunderung f\u00fcr das Blumen arrangangieren hegten und sich sogar hohe Ikebana Meister holten.<\/p>\n<p>Auch die Tradition den Schulgr\u00fcnder im Dojo zu ehren und ihm eine Art Schrein zu errichten (Kamiza) verlangte nat\u00fcrlich diesen Ort auch wie Alt\u00e4re mit Blumen zu schm\u00fccken. Diese Aufgabe wurde vom Dojo Leiter oft auf seinen Meistersch\u00fcler weitergegeben und so geh\u00f6rte auch ein gewisser Fleiss und Fortschritt im Ikebana zur h\u00f6heren Graduierung im jeweiligen Stil.<\/p>\n<p>Eine Episode im Zusammentreffen alter Traditionen mit modernem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr &#8222;Kampfsport&#8220; wird in Dave Lowrys Buch &#8222;Moving toward stillness&#8220; beschrieben, als ein amerikanischer Karate Lehrer seinem Kollegen aus Okinawa gegen\u00fcber zu erz\u00e4hlen begann welche Erfolge und Graduierungen er in Karate schon hat, und dass sein Lehrer ihm bald die Schule \u00fcbergeben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der japanische Lehrer fragte dann darauf &#8222;Oh wirklich, welche Traditon, welche Schule des Ikebana habt ihr?&#8220; Der Amerikaner verstand die Welt nicht &#8222;H\u00e4h? Ikebana, ich mache Karate!&#8220; von seiner Sicht so ein harter Kampfsport wie Karate hat mit dem soften Blumen arrangieren \u00fcberhaupt nichts zu tun, f\u00fcr den japanischen Sensei jedoch waren diese Dinge untrennbar miteinander verbunden, denn ein wahrer Meistersch\u00fcler w\u00e4re eine Schande f\u00fcr seinen Lehrer und es w\u00e4re auch eine Geringsch\u00e4tzung gegen\u00fcber dem Dojo wenn man die Kamiza nicht anst\u00e4ndig schm\u00fccken kann.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-right alignright\" src=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/wp-content\/gallery\/bonsai\/1959244_1374322749520167_3747260231951692831_n.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"225\" height=\"169\"><\/p>\n<p><strong>BONSAI (&#8222;Anpflanzung in der Schale&#8220;)<\/strong><\/p>\n<p>Die Urspr\u00fcnge des Bonsai stammen vermutlich aus China wo der erste zwergbaum gez\u00fcchtet wurde.<br \/>\nIn Japan wurde diese Tradition wegen der weit verbreiteten Shinto Religion gepflegt, da dort Berge, Felsen und B\u00e4ume als Energiequelle angesehen werden, und verkleinerte Formen konzentriertere Kraft haben sollen. Schon seit Jarhunderten wurden B\u00e4ume&nbsp; zu Bonsais gestaltet, zun\u00e4chst von M\u00f6nchen, die die Tradition in sp\u00e4teren Jahrhunderten unters Volk brachten. Bonsais k\u00f6nnen hunderte Jahre alt werden, ohne gr\u00f6\u00dfer als 60-80 cm zu werden. Durch st\u00e4ndiges Zur\u00fcckschneiden der neuen Triebe und \u00c4ste und durch Reduzieren des Wurzelballens wird das z\u00fcgige Gr\u00f6\u00dfenwachstum eingeschr\u00e4nkt, auch die magere Ern\u00e4hrung der Pflanze, die das Wachstum zus\u00e4tzlich hemmt. Das heisst Bonsais sind ganz normale B\u00e4ume wie Buchen, Ahorn,Kiefern oder Fichten, die man in Gef\u00e4sse pflanzt und \u00fcber Jahre pflegt und gestaltet.<br \/>\nHeute ist die Bonsaigestaltung eine weltweit verbreitete Kunst, die auch bei uns sehr gesch\u00e4tzt und viel betrieben wird, es ist ein pflegeintensives Hobby ist und besondere Sorgfalt erfordert, weil es um lebende B\u00e4ume und nicht um totes Material geht.<br \/>\nAuch wenn es immer mehr &#8222;Kaufhaus Bonsais&#8220; gibt ist das in keinem Vergleich zu einem &#8222;richtigen&#8220; kleinen Baum in der Schale , denn der Wert eines Bonsai sollte nicht materiell,sondern nur idell sein.<br \/>\nUnser Shihan Rudi Gr\u00e4f ist seit Jahren aktiver Bonsai K\u00fcnstler. Einige Bilder aus seinem Garten und einigen B\u00e4umen findet ihr in unserer <a title=\"PHOTOS\" href=\"http:\/\/www.kokodo-jujutsu.at\/dojo\/training\/photos\/\">Photogallerie<\/a>.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholder<strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"#top\">^ANFANG^<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele der modernen Kampfk\u00fcnste sind &#8222;westernisiert&#8220; und auch zu &#8222;Kampfsport&#8220; umgewandelt worden indem man ihnen ein starres reglement verpasst um Wettk\u00e4mpfe zu veranstalten. 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